architekt mag. arch. oskar pankratz

bauphysik - simulationen - feuchte - wärme - trocknung

Neues zum Patent angemeldetes Trocknungsverfahren

 Im Zuge von bauphysikalischer Begleitung von Schadensfällen im Holzleichtbau, wurde von Herrn Kurt Heiligenmann und mir ein neues Trocknungsverfahren entwickelt.

 Vorteile:

Massivbau: Kein Lärm, geringer Energieverbrauch, 2x so schnell wie herkömmliche Trocknung, Räume bleiben voll nutzbar.

 Holzleichtbau:  Längstens nach 2 Wochen sind alle Holzteile trocken. Kein Lärm, keine Hitzeentwicklung weniger Energieverbrauch.

 Kosten:

 Dank verblüffend einfacher Technik sehr kostengünstig. Originalzitat des Patentberaters: "Eines der schönsten Patente meiner Laufbahn"

 

Trocknungsverhalten eines Mauerwerks mit 40 cm dicken Hohllochziegeln und einer Anfangsfeuchte von 200 kg Wasser/m³. Links mit Kondensationstrockner, rechts mit dem zum Patent angemeldeten Verfahren von Pankratz/Heiligenmann. Die blaue Linie zeigt den Wassergehalt und die Verteilung in der Wand nach 12 Tagen.  Beim herkömmlichen  Kondensationstrocknerverfahren ist nach 12 Tagen der Wassergehalt im Ziegel noch deutlich über 100 Liter/m³, beim neuen Verfahren  sind wir bereits so trocken dass die Trocknung beendet werden könnte. Das neue Verfahren ist ca. doppelt so schnell wie das Kondensationstrocknungverfahren.